Torsten Albig macht das
Europa-Puzzle!
Hast du Lust, das auch zu tun?
Demnächst weitere Infos hier, wann es die nächste Chance dazu gibt.

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!!! WIR MACHEN MIT !!!
Wir sammeln weiter...
Nach dem Auftakt im Citti-Park sammeln wir noch an verschiedenen Tagen in der Holstenstraße und auf dem Exer in Kiel. Die Sammelaktion geht bis zum 04.06.2012. Wir stellen uns mit Mitmach-Aktionen vor und versuchen, Spenden für unsere ehrenamtliche Jugendarbeit zu sammeln. 70% bleiben bei der djo, 20% bekommt der Landesjugendring und 10% gehen an den Kieler Jugendring. Die Einnahmen kommen also zu hundert Prozent der Jugendarbeit zugute.
PRESSEMITTEILUNG
Auftakt Jugendsammlung Kiel 2012
am 12.Mai im CITTI-Park
Der Kieler Jugendring e.V. beteiligt sich in diesem Jahr mit Unterstützung der Evangelischen Darlehnsgenossenschaft vom 11.Mai bis 4.Juni mit seinen Mitgliedsverbänden an der Aktion "Jugend sammelt für Jugend", die seit weit über 60 Jahren in Schleswig-Holstein vom Landesjugendring organisiert wird. Nach den großen Erfolgen der Vorjahre findet 2012 bereits um dritten Mal der Sammlungsauftakt am 12.Mai von 12:00 bis 16:00 Uhr im CITTI-Park statt. Dort werden 9 ehrenamtliche Jugend-Vereine zusammen mit Oberbürgermeister Torsten Albig Geld für die ehrenamtliche Jugendarbeit in Kiel sammeln. Neben der Sammlung gibt es drinnen und draußen sehr viele Mitmach-, Unterhaltungs- und Informationsangebote der Vereine, u.a. eine mobile Skateboard-Rampe, ein Löschfahrzeug, ein Rettungsboot, eine Lichtbogen-Schießanlage, ein Pfadfinder-Zelt, eine große Ball-Wurfwand und diverse Tanzveranstaltungen. Folgende Vereine nehmen an der Sammlung im CITTI-Park teil: der BDP Stamm Nydam, die CP Royal Rangers, die DJO (Deutsche Jugend in Europa), die DLRG Kiel e.V. , die Jugendfeuerwehr Kiel-Elmschenhagen, die Jugendfeuerwehr Kiel-Gaarden, der Kreisschützenverband, der Skateboard Ahoi e.V., der TSV Schilksee Shells. Alle Einnahmen aus der Sammlung fließen zu 100% in die ehrenamtliche Jugendarbeit in Kiel.
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Die Heimat junger Muslime ist Deutschland
Studie des Innenministeriums richtig lesen
Am 01.03.2012 veröffentlichte das Bundesministerium des Innern eine Studie mit dem Titel „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“. Nach den Mitteilungen im Vorfeld der Veröffentlichung der Studie hätte der Bundesbürger allen Grund zur Sorge gehabt. Die Bild-Zeitung berichtete einseitig über die angebliche „Schock-Studie“ und die Integrationsunwilligkeit der jungen Muslime.
Einseitige Berichterstattung schadet dem Gemeinschaftsgefühl
„Deutschland ist die Heimat vieler junger Muslime“, erklärt der djo-Bundesvorsitzende Thomas Hoffmann. „Anstatt die Schlussfolgerungen und Anregungen der Studie herauszustellen, wird durch einseitige Berichterstattung und fragliche Stellungnahmen ein verzerrendes Bild der jungen Muslime in Deutschland gezeichnet. Diese Verfahrensweise erleichtert nicht die sachliche Auseinandersetzung und schadet sehr konkret dem Gemeinschaftgefühl in der deutschen Gesellschaft, denn dadurch werden Ressentiments nicht verhindert sondern unterstützt. Wir fordern dazu auf, die Studie richtig zu lesen und die darin geschilderten Anregungen aufzugreifen. Insbesondere die Bildungschancen und die Möglichkeiten der Partizipation von jungen Muslimen in Deutschland müssen gestärkt werden.“
Die Mehrzahl will sich integrieren
„Es ist richtig, dass die Studie feststellt, dass 24 % von jungen Muslimen tendenziell gewaltbereit und integrationsunwillig seien“, betont die djo-Bundesvorsitzende Hetav Tek. „An dieser Stelle die Religion als einzigen Grund dieses Befundes zu nennen ist unredlich. Es ist fragwürdig, ob eine Integrationswilligkeit eines Menschen - wie in der der Studie geschehen – durch eine Fragestellung festgestellt werden kann, ob man die Herkunftskultur bewahren oder die deutsche Kultur übernehmen möchte. Die Studie zeigt auch, dass die Mehrzahl aller Befragten sich integrieren möchte. Die Untersuchung des Gallup-Instituts hat 2009 feststellt, dass sich 38% der Muslime in Deutschland isoliert fühlen und als 49% als toleriert und nur 13% als integriert. Dies zeigt, dass eine unausgesetzte Gleichsetzung von Islam und Terrorismus nicht dazu beiträgt, Integrationsbereitschaft zu fördern, sondern das Gegenteil. Andere Gründe einer Gewaltbereitschaft junger Muslime, wie geringe Bildungs- und Arbeitsmarktchancen sollten nicht unter den Tisch gekehrt werden. Wer die Integration von den jungen Muslimen in Deutschland will und einfordert, sollte dies nicht durch eigene einseitige und verzerrende Stellungnahmen behindern.“
Berlin, 05. März 2012
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Die Landtagswahl am 06. Mai rückt immer näher!
Hier bekommen junge Erstwähler und -wählerinnen Tips!
Wahlprüfsteine
Bewusst wählerisch!
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Liebe Freundinnen und Freunde der djo Schleswig-Holstein,
Ihr könnt Euch ab sofort für alle Veranstaltungen anmelden. Im Downloadbereich findet Ihr auch eine Übersicht über alle wichtigen Termine im Jahr.
Zum Ausdrucken und an die Pinnwand heften.
Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung stehen Vorstandswahlen an!
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Leid der Vertreibung, Entrechtung und Zwangsarbeit hat Folgen bis in die heutige Zeit
Berlin, 26. August 2011 Am 28. August 1941 gab das Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR per Erlass die Zwangsumsiedlung der Wolgadeutschen bekannt. Innerhalb von Tagen wurden sie in den Ural, nach Sibirien, nach Kasachstan oder in die mittelasiatischen Republiken deportiert. Sie verloren ihren Besitz, ihre Rechte und durch die harten Bedingungen der Deportation und durch die nachfolgende Zwangsarbeit tausendfach ihr Leben. Den anderen deutschen Siedlungsgebieten in der Sowjetunion erging es ähnlich. Bis 1955 verblieben die Betroffenen in ihren Verbannungsgebieten unter Sonderaufsicht und durften auch danach nicht in ihre Heimatgebiete zurück. Deutsche oder Deutscher zu sein, blieb bis in die Endphase der Sowjetunion ein negatives Stigma und jeder konnte in Schwierigkeiten geraten, sich allzu offen dazu zu bekennen.
„Die Russlanddeutschen wurden unschuldig für den verbrecherischen Überfall Hitlerdeutschlands bestraft“, erklärt der djo-Bundesvorsitzende Thomas Hoffmann. „Ihre Geschichte darf nicht in Vergessenheit geraten. Nach der Schreckenszeit der Deportation und der Zwangsarbeit folgte eine repressive Politik, die Jahrzehnte andauerte. Aus Angst sprach man nur noch heimlich Deutsch oder erinnerte an die Geschichte der Familie. Dadurch können die Enkel oft nicht mehr die deutsche Sprache auch wenn sie sich selbst als Deutsche empfinden. Die Folgen der Repression sitzen tief und die Russlanddeutschen verdienen unsere Hilfe und unser Verständnis ob in Deutschland oder in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion.“
„Die Integration der Russlanddeutschen in der Bundesrepublik Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte“, hebt die Vorsitzende des Verbandes der russischsprachigen Jugend in Deutschland – JunOst, Maria Klimovskikh, hervor. „Eine Vielzahl von Vereinen und Organisationen der Russlanddeutschen setzen sich für ihre gesellschaftliche Integration ein. Ihre Arbeit gilt es zu fördern ebenso wie die Arbeit der Organisationen der deutschen Minderheiten in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, die zunehmend auch eine Brückenfunktion wahrnehmen zwischen Deutschland und den jeweiligen Ländern. Sie sind in diesem Sinne Botschafter der Versöhnung.“
Bericht aus Berlin: Bundespräsident Wulff lobt in einem Schreiben den Beitrag der djo-Deutsche Jugend in Europa für die Vielfalt in Deutschland
Berlin, 29.07.2011 Bundespräsident Christian Wulff schreibt in einem Gruß an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 4. Interkulturellen djo-Festivals: „Die Jugend Deutschlands ist bunt, sie ist weltoffen, ihre Herkunftskulturen und Herkunftssprachen sind vielfältig, ihre Talente, die Fähigkeiten, Neigungen und Pläne reichhaltig. Die djo-Deutsche Jugend in Europa lebt und fördert diese Vielfalt. Sie ist ein Jugendverband in der Bunten Republik Deutschland.“ Das Fest zeige – so schreibt der Bundespräsident weiter –, „welchen Beitrag die djo-Deutsche Jugend in Europa dazu leistet, dass deutsche Jugendliche aus verschiedenen Herkunftskulturen, mit verschiedenen Herkunftssprachen vielfach teilhaben am Leben in unserem Land.
